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Die fantastischen Realitäten des Urs Huber Uri als «Buch vor der Bibel» und als Kunstinstallation an der Freie Strasse in Basel Bis 16. August 2008 |
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Ausstellung 2008: vom 5. April bis 17. Mai 2008, Kunstausseninstallation bis 16. August 2008 Die fantastischen Realitäten des Urs Huber Uri ï «Pfeil des Sokrates» |
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Pfeil des Sokrates Mischtechnik über Zement und Pressholz. 168 x 60 cm Technik |
Vernissage Samstag, 5. April 2008, 14 - 17 UhrEinführende Worte um 14.30 Uhr durch Dr. Walter BöhnyZum Ausstellungs-Anlass erscheint das neue Buch von Urs Huber Uri «Menschensuche»Spezialpreis bis 23. August 2008: Fr. 60.00 (danach SFr. 98.00) Ausstellung bis Samstag, 17. Mai 2008, Kunstausseninstallation bis 16. August 2008 |
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Urs Huber Uri wurde am 11.8.1946 in Altdorf (Uri) geboren.
«Urs Huber Uri hat viele Gesichter, aber nur eine Seele.» Grenzen sehen – und diese setzen, so vereinigt der Schweizer Künstler durch seine Arbeiten rationelles Wissen des Europäers mit Mythologien der sogenannt «Primitiven». «Kunst besteht in der Erinnerung an das Ausserirdische im Menschen», so seine Aussage. Er kreiert Figuren und schafft Bilder, die er als Symbolbriefe bezeichnet – und tatsächlich erleben die Betrachter angesichts seiner Farbenwelt neben dem «Sehen» auch das «Lesen» seiner Botschaften. Bildinhalte wiederum nennt er Himmelseier in Zeitkisten und beginnt mit Farbpigmenten Zeitfelder erspüren zu lassen. Als Ursprung dieses Zeit-Schleiers, zeigt er durch seine Kunst auf die durch ihn dividierten Götter.
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