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Antonio Saura ï Zeichnungen, GrafikVernissage Samstag, 21. Mai 2011, 14 - 17 Uhr
Ausstellung 24. Mai - 2. Juli 2011
Antonio Saura wurde 1930 in Huesca (Spanien) geboren und begann bereits
1947 als Autodidakt während einer langen Krankheit zu zeichnen und zu
schreiben. 1954 zog er nach Paris und wurde dort Mitglied der
Surrealisten-Gruppe. 1957 gründete er in Madrid die Gruppe El Paso.
Er
nahm 1958 an der Biennale in Venedig und 1959 an der Documenta II in
Kassel teil. Saura engagierte sich bis zum Ende des Franco-Regimes
politisch in Spanien. 1960 erhielt er den Guggenheim-Preis in New York.
Antonio Saura gehört wie Picasso
zu denjenigen Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts, deren
zentrales bildnerisches Thema die menschliche Figur beinhaltet. Die
expressive Erregtheit und die Direktheit seiner Malerei versetzen den
Betrachter in Atemlosigkeit. Der Malstil Sauras ist Ausdruck seines
Protestes gegen eine aus den Fugen geratene Weltordnung.
Sein Schaffen wurde in zahlreichen Ausstellungen in Spanien, im übrigen Europa und in den USA gewürdigt. Er starb 1998 in Cuenca (Spanien). |
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Dama, 1968 El perro de Goya, 1975 Mischtechnik, Collage auf Papier 70 x 50 cm l'année de la méduse, 1987 Lithografie, Zinkografie Carmen, Acte 4, 1994 Serigrafie 32,5 x 41,5 cm |
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Succession
Antonio Saura / antoniosaura.org / Vegap 2011 |
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